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Illegaler Welpenhandel

Der Handel mit Rassewelpen boomt: Sie werden billig im Internet, in Zoohandlungen und auf öffentlichen Plätzen angeboten.

In Osteuropa unter schlimmsten Bedingungen produziert, werden Hundebabys viel zu früh von ihren geschundenen Müttern getrennt und meist krank, mit gefälschten Impfpässen quer durch Europa transportiert. Ihre neuen Besitzer sind meist mit hohen Tierarztkosten und oft mit dem frühen Tod der Welpen konfrontiert.

VIER PFOTEN klärt die Bevölkerung auf, um die Nachfrage nach Rassewelpen aus dem Osten einzuschränken. Zudem fordert VIER PFOTEN eine europaweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde. 

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Helfen Sie VIER PFOTEN beim Kampf gegen die Welpenmafia!

Sind Sie selbst Opfer unseriöser Welpenhändler? Kennen Sie betroffene Hundebesitzer, die ihre Erfahrungen teilen möchten? Sind Ihnen in letzter Zeit verdächtige Welpenverkäufe aufgefallen?

Geben Sie den Welpen Ihre Stimme! Schildern Sie uns Ihre Erlebnisse, indem Sie das Formular ausfüllen. Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Recherchen vertiefen und den politischen Forderungen noch mehr Nachdruck verleihen. 

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News

Illegaler Welpenhandel: Keine Privatanzeigen mehr auf tieranzeigen.at

Das Kleinanzeigen-Portal tieranzeigen.at hat sich nach bazar.at dem Kampf gegen den illegalen Welpenhandel angeschlossen. Private dürfen auf der Plattform ihre Tiere lediglich verschenken. Damit setzt auch tieranzeigen.at ein klares Zeichen gegen den illegalen Handel mit Welpen.

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VIER PFOTEN warnt: Immer mehr Betrugsfälle von Online-Welpenhandel

VIER PFOTEN erhält verstärkt Hinweise über offensichtliche Betrugsfälle von vermeintlichen Welpenhändlern im Internet. Meistens erkennt man sehr schnell, dass es sich um unseriöse Inserate handelt, aber leider finden viele der Betrüger auch ihre Opfer.

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Tollwut-Impfpflicht für Welpen

Bundesminister Schmidt veranlasst eine allgemeine Tollwut-Impfpflicht für alle Welpen, die nach Deutschland gebracht werden. Dies könnte zu einem wirksamen Instrument gegen den illegalen Handel mit Welpen aus Osteuropa werden. Denn seit Ende 2014 dürfen Welpen nur noch nach Deutschland gebracht werden, wenn sie bereits Tollwut geimpft sind. Erstmals gilt diese Regelung auch für Privatpersonen, die einen Welpen nach Deutschland bringen möchten.

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VIER PFOTEN überführte Welpenhändler in Wien

Auf offener Straße bot ein slowakisches Paar VIER PFOTEN Mitarbeitern zwei Rassewelpen an. Die Tiere hatten die beiden unter ihrer Jacke versteckt. VIER PFOTEN schaltete die Polizei ein. Das Paar wurde wegen öffentlichen Feilbietens von Tieren durch Private verantworten.

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Wien: Schuldspruch gegen Welpenhändler bestätigt

Zwei Welpenhändler wurden heute in Wien auch in zweiter Instanz wegen Tierquälerei und einfachen Betrugs verurteilt. Gemeinsam mit der bereits rechtskräftigen Strafe wegen Tierquälerei und einfachen Betrugs ergäbe sich damit für jeden der Angeklagten eine Freiheitsstrafe von insgesamt vier Jahren.

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VIER PFOTEN begrüßt Stopp privater Tierinserate durch Bazar.at

Bazar.at wird künftig keine Privatanzeigen in der Kategorie „Tiere“ schalten und setzt damit als erstes Kleinanzeigenportal einen wichtigen Schritt im Kampf gegen den illegalen Online-Handel von Welpen. VIER PFOTEN begrüßt die Initiative von Bazar.at, illegalen Tierhändlern die Möglichkeit zu nehmen, ihre lukrativen Privatanzeigen online zu stellen.

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Wieder illegaler Welpenhandel auf willhaben.at aufgedeckt

Erneut deckten Aktivistinnen von VIER PFOTEN einen Fall von illegalem Welpenhandel auf der österreichischen Internet-Plattform willhaben.at auf. Bei einem fingierten Parkplatzgeschäft wurden zwei ungarische Welpenhändler überführt, die Hundebabys zuvor über willhaben.at angeboten hatten.

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Welpenhändlerin in Wien Favoriten auf frischer Tat ertappt!

Testkäufer der Stadt Wien, die mit VIER PFOTEN gemeinsam eine Kampagne gegen illegalen Welpenhandel führt, haben gestern in Wien Favoriten eine Welpenhändlerin hochgehen lassen.

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Verurteilte Welpenhändler nach nur fünf Tagen erneut straffällig

Bei einer Kontrolle in der Wohnung des Pärchens wurde ein serbischer Malteserwelpe mit ungültigem Impfpass gefunden.

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Verurteilung im Wiener Welpenhändler-Prozess

Das Urteil vom 06. März 2014 im Wiener Landesgericht für Strafsachen gegen das Welpenhändler-Paar ist für VIER PFOTEN ein „Meilenstein“.

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Wiener Welpenhändler-Prozess geht in die nächste Runde

Am 06. März 2014 wird der Prozess gegen einen Mann und seine Lebensgefährtin fortgesetzt, die schwer kranke Welpen verkauft haben.

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Welpenhändler zu hoher Geldstrafe verurteilt.

Im März 2012 verunglückte ein Kleintransporter auf der A61 bei Schifferstadt. Im Wagen befanden sich 113 Welpen, die von der Slowakei nach Belgien gebracht werden sollten. Das zuständige Veterinäramt veranlasste, dass die zum Teil verletzten und schwer kranken Tiere in verschiedene Tierheime gebracht wurden, damit sie dort entsprechend medizinisch versorgt werden. Die Tiere kamen zusätzlich unter Quarantäne, da der Verdacht bestand, dass sämtliche Hunde nicht ausreichend gegen Tollwut geschützt waren. Der Fahrer des Wagens wurde nun dazu verurteilt, für die entstandenen Kosten in Höhe von rund 21.000 Euro aufzukommen.

Luxemburg: Welpenhändler verurteilt

Am 15. Juli wurde ein Welpenhändler, der jahrelang kranke und viel zu junge Hunde schmuggelte, in Luxemburg verurteilt. Der Angeklagte wurde in dritter Instanz zu neun Monaten Haft ohne Bewährung sowie zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt.

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Checkliste für den Welpenkauf

Grundsätzlich sollte die Anschaffung eines Hundes gut überlegt und vorbereitet werden! Vergessen Sie nicht, dass im Tierheim viele Hunde, auch Rassehunde, sehnlichst auf Sie und Ihre Zuneigung warten!

Wenn Sie einen Hund bei sich aufnehmen wollen, beachten Sie folgende Punkte:

1

 

Die Übergabe sollte nur beim Anbieter zu Hause stattfinden

Es ist wichtig, dass Sie die genaue Herkunft der Welpen kennen und ihre Geburtsstätte besichtigen dürfen. Wenn sich der Anbieter stattdessen irgendwo mit Ihnen treffen oder Ihnen den Welpen nach Hause bringen möchte, hat er sehr wahrscheinlich etwas zu verheimlichen. In diesem Fall sollten Sie von dem Kauf absehen.

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2

 

 

Sehen Sie sich die Elterntiere an, insbesondere das Muttertier

Für die Welpen ist der Kontakt zur Mutter und den Geschwistern überaus wichtig. Werden sie zu früh aus der Prägephase herausgerissen, leiden sie oft ein Leben lang darunter. Darum sollten Sie unbedingt darauf bestehen, das Muttertier zu sehen, denn oftmals werden Hündinnen als reine „Gebärmaschinen“ missbraucht und vegetieren in armseligen Verschlägen vor sich hin. Für den Anbieter kein gutes Aushängeschild, deswegen wird er um Ausreden nicht verlegen sein.

3

 

Der Verkäufer bietet eine sehr große Anzahl von Tieren, eventuell sogar verschiedener Rassen an

Aufgrund des großen Zeitaufwands einer verantwortungsvollen und individuellen Betreuung der Mutter und Welpen, ziehen seriöse Züchter maximal 3 Würfe pro Jahr auf. Bei einer großen Auswahl an Welpen verschiedenen Alters und verschiedener Rassen ist Vorsicht geboten – es ist davon auszugehen, dass er als Zwischenhändler fungiert.

4

 

Die Welpen sollten bei der Abgabe mindestens acht Wochen oder älter sein

Auch wenn sie noch so süß sind: Welpen sollten bei der Abgabe ein Alter von mindestens 8 Wochen – besser 10 Wochen – erreicht haben. Erst dann sind sie in ihrer Entwicklung soweit, dass sie von ihren Wurfgeschwistern und von der Mutter getrennt werden können.

5

 

 

Der Anbieter zeigt kein besonderes Interesse am weiteren Wohlergehen des Welpen

Ein verantwortungsvoller Züchter will sich sicher sein, dass es seinen Welpen in ihrem neuen Zuhause gut geht. Die zukünftigen Hundehalter können ihren Welpen bei seiner Mutter und den Geschwistern vorab schon einige Male besuchen und werden über die Bedürfnisse des Tieres informiert. Ein Anbieter, der dem Erstbesten, der an seine Tür klopft, einen der Welpen in die Hand drückt, hat kein großes Interesse an seinen Tieren.